Landeshauptstadt Hannover – Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Vergabeverfahren

PPP-Projekt Neubau eines 5-zügigen Gymnasiums Sophienschule und Erweiterungsbau eines 4-zügigen Kaiser-Wilhelm -und Ratsgymnasiums

Leistungsbereich:

Schule, Kindertagesstätte

Auftraggeber:

Landeshauptstadt Hannover

Projektzeitraum:

September 2016 – Dezember 2018

Projektvolumen:

Keine Angabe

Unsere Leistungen

  • Durchführung eines ÖPP-Eignungstests

  • Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung: Projektstrukturierung/Projektdefinition, Datenzusammenstellung, Daten- und Kostenanalyse, Entwicklung Organisationsmodelle, Entwicklung Finanzierungsmodelle, Durchführung Risikobewertung; Erstellung Berechnungsmodell, Vergleich verschiedener Realisierungsvarianten, Sensitivitäts- und Szenarioanalyse

  • Vorbereitung und Durchführung Ausschreibungsverfahren: Erhebung Datengrundlage, Formulierung technische Ausschreibungsunterlagen (Raumbuch, Flächen- und Funktionsprogramm etc.), Erstellung wirtschaftliche Ausschreibungsunterlagen, Zusammenstellung der gesamten Verdingungsunterlagen, Vorbereitung/Durchführung des Teilnahmewettbewerbs, Durchführung Verhandlungsverfahren, Steuerung der Kommunikation zwischen Beraterteam, Auftraggeber und Bietern, Beantwortung von Bieterfragen, Auswertung der Angebote, Bieterverhandlungen, Fortschreibung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Erstellung Wirtschaftlichkeitsnachweis

  • Projektsteuerung/Projektleitung über den gesamten Projektzeitraum

  • Erstellen der Dokumentation

Projektbeschreibung

Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt den Neubau des 5-zügigen Gymnasiums Sophienschule mit einer Dreifeld- und Einfeld-Sporthalle sowie den Erweiterungsbau des 4-zügigen Kaiser-Wilhelm und Ratsgymnasiums. Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat beschlossen, die Umsetzung des Projektes im Rahmen eines ÖPP-3-Phasen-Modells prüfen zu lassen. Bei positivem Prüfergebnis sollen die Leistungen planen, bauen und finanzieren an einem privaten Auftragnehmer übertragen werden. Der Betrieb und die Verwertung sollen nicht mit vergeben werden und würden in den Aufgabenbereich der Landeshauptstadt Hannover fallen.