Feierliche Übergabe Schulzentrum Marienheide

Am 29.05.2013 wurde der Gemeinde Marienheide nach 28-monatiger Planungs- und Bauzeit das Schul- und Sportzentrum von der Firma Goldbeck Public Partner feierlich übergeben. Im Rahmen eines PPP-Projektes wurde das Schul- und Sportzentrum mit einer Bruttogrundfläche von rd. 20.000 m² umfassend saniert und mit einer neu errichteten Turnhalle ausgestattet.

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Seminarveranstaltung Grundlagen PPP

Im Nachgang zum 9. EU-Symposium, wird auch in diesem Jahr wieder eine Seminarveranstaltung Grundlagen PPP angeboten. Diese findet am 12. Juni in den Räumen der Technischen Universität Berlin statt. Wie auch im letzten Jahr sind ausschließlich Vertreter der öffentlichen Hand zu diesem Seminar zugelassen. (…)

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Zukunft von Sportstätten in Deutschland

Am 23. Mai 2013 findet im SEMINARIS SeeHotel Potsdam die Veranstaltung „Zukunft von Sportstätten in Deutschland“ statt. Moderne und zukunftsfähige Sportstätten sind die Basis einer attraktiven Sozialinfrastruktur. Nur durch ausreichende Kapazitäten in bedarfsgerechter Qualität können Kommunen, Vereine und Verbände ein attraktives Sportangebot für die örtliche, regionale und landesweite Bevölkerung sicherstellen. Der notwendige Investitionsbedarf ist hoch – die verfügbaren Mittel jedoch oftmals gering. Viele Kommunen suchen daher nach alternativen Modellen, um ihre Sportstätten – Stadien, Sportplätze, Sporthallen und Schwimmbäder – auf eine Weise errichten und sanieren zu können, die finanzierbar ist – und bleibt. (…)

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Wie Kommunen von der Energiewende profitieren können

Bisher profitieren in erster Linie private Investoren von der Energiewende. Wie auch die öffentliche Hand im Bereich der Erneuerbaren Energien erfolgreich aktiv werden kann – von geförderten Einzelmaßnahmen bis hin zum ganzheitlichen Klimaschutzkonzept – erörtert das Autorenteam der PSPC im Behördenspiegel: Ausgabe Februar 2013, S. 30: „Von der Energiewende profitieren“.

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Gut implementiert

Professionelles Bau- und Betriebscontrolling sichert den reibungslosen Projektablauf einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft. Zugleich reduziert es den Steuerungsaufwand des öffentlichen Auftraggebers in der Projektumsetzung. Wie Projekte durch die Erstellung eines Organisationshandbuches, die effiziente Implementierung von Sanktions- und Anreizmechanismen sowie die computergestützte Plattformen zur Meldung von Mängeln optimal und mit vergleichsweise geringem Aufwand betreut werden können zeigt das Autorenteam der PSPC in der aktuellen Sonderausgabe der Zeitschrift „Gemeinderat“ zu ÖPP-Projekten.

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