Neueste Meldungen
Seminarveranstaltung Grundlagen PPP
In Berlin findet am 24. April 2012 eine Seminar zum Thema “Grundlagen PPP” statt. Die gemeinsame Veranstaltung von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und der Technischen Universität Berlin garantiert ein abwechslungsreiches Programm. Von Seiten der PSPC GmbH wird Herr Dr. Jan Miksch vertreten sein.
PSPC Newsletter Energie Nr. 4 / 2012
Hier finden Sie die vierte Ausgabe des PSPC Newsletter Energie. In regelmäßigen Abständen werden wir Sie hier über rechtliche Grundlagen, Fördermittel, Energiekonzepte und -projekte sowie Veranstaltungen informieren.
PSPC_Newsletter_Energie__04_2012.pdf
(
Kommunen und Erneuerbare Energien - Partizipieren statt Zuschauen?
In Potsdam findet am 09. Februar 2012 die Veranstaltung "Kommunen und Erneuerbare Energien - Partizipieren statt Zuschauen?" statt. Die Veranstaltung greift das Thema für Kommunen auf und zeigt Steuerungsmöglichkeiten sowie finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten auf. Von Seiten der PSPC GmbH wird Herr Dr. Jan Miksch vertreten sein.
Flyer_Veranstaltung_Kommunen_und_Erneuerbare_Energien_09_02_2012_Dombert.pdf
(Vertragsunterzeichnung zur Realisierung des Kompetenz- und Beratungszentrum Gartenbau und Landwirtschaft am Brennerhof
Ende November 2011 unterzeichneten die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien Hansestadt Hamburg und die Otto Wulff PPP Brennerhof GmbH den ÖPP-Projektvertrag zur Realisierung des neuen Kompetenz- und Beratungszentrums Gartenbau und Landwirtschaft am Brennerhof. Im wirtschaftlichen Teil wurde der Auftraggeber während des Vergabeverfahrens durch die PSPC GmbH begleitet.
PSPC Newsletter Energie Nr. 3 / 2012
Hier finden Sie die dritte Ausgabe des PSPC Newsletter Energie. In regelmäßigen Abständen werden wir Sie hier über rechtliche Grundlagen, Fördermittel, Energiekonzepte und -projekte sowie Veranstaltungen informieren.
PSPC_Newsletter_Energie__03_2012.pdf
(PSPC Newsletter Energie Nr. 2 / 2011
Hier finden Sie die zweite Ausgabe des PSPC Newsletter Energie. In regelmäßigen Abständen werden wir Sie hier über rechtliche Grundlagen, Fördermittel, Energiekonzepte und -projekte sowie Veranstaltungen informieren.
8. Lübecker Symposium
Am 29. März 2012 lädt die GSK Strategy Consultants International zum 8. Lübecker Symposium in das Universitätsklinikum Frankfurt am Main ein. Die Teilnehmer werden rund um die Themen Gesundheit und Krankenhäuser informiert. Von Seiten der PSPC GmbH wird Herr Dr. Jan Miksch als Referent vertreten sein.
8. EU-Symposium "PPP – Neue Geschäftsfelder und Finanzierungsinstrumente"
In Berlin findet am 26. Januar 2012 das 8. EU-Symposium "PPP – Neue Geschäftsfelder und Finanzierungsinstrumente" statt. Die gemeinsame Veranstaltung von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und der Technischen Universität Berlin garantiert ein abwechslungsreiches Programm. Von Seiten der PSPC GmbH werden Herr Dr. Jan Miksch sowie Herr Hans-Wilhelm Käsewieter vertreten sein.
Flyer_8._EU-Symposium_deutsch_09_01_2012.pdf
(PSPC Newsletter Energie Nr. 1 / 2011
Hier finden Sie die erste Ausgabe des PSPC Newsletter Energie. In regelmäßigen Abständen werden wir Sie hier über rechtliche Grundlagen, Fördermittel, Energiekonzepte und -projekte sowie Veranstaltungen informieren.
PSPC_Newsletter_Energie__Nr._1_2011.pdf
(
4. Fachkongress Investitionen im Krankenhaus
Die Finanzierung des Krankenhauswesens in Deutschland erfolgt in einem dualen System: Für die Finanzierung der Investitionen sind grundsätzlich die Bundesländer zuständig, für die Finanzierung der Betriebskosten grundsätzlich die Krankenkassen. Wegen der Finanznot der öffentlichen Hand, die auch für kommunale Träger gilt, die mit eigenen Mitteln Krankenhaus-Investitionen finanzieren könnten, ergibt sich ein Investitionsstau, der von Fachleuten auf 40 bis 50 Milliarden Euro geschätzt wird. Das Konjunkturpaket 2009 hat Plankrankenhäusern 900 Millionen EUR, Universitätskliniken 470 Millionen Euro gebracht. Der Stau aber bleibt bestehen.
Während private Träger in der Regel keine Schwierigkeiten haben, Finanzierungsmöglichkeiten zu erschließen, geraten Krankenhäuser in kommunaler oder freigemeinnütziger Trägerschaft und die Universitätskliniken zunehmend in Finanzierungsprobleme.
Deshalb lohnt es sich, darüber zu diskutieren:
Warum auch Public Private Partnership?
Zwar sind PPP-Modelle bei Verwaltungsgebäuden, Schulen, Justizvollzugsanstalten, Sport- und Bädereinrichtungen in großem Umfang realisiert, aber bei Krankenhäusern gibt es keine Ansätze, das Problem flächendeckend aufzuarbeiten.
Trotz des Investitionsstaus gibt es nur ansatzweise einen Dialog zwischen den Protagonisten für PPP und den Krankenhaus-Verantwortlichen. Dem hilft unser Kongress, der jetzt zum vierten Mal stattfindet, ab. Lebhafte und kontroverse Diskussionen finden dort statt, wie die Kongresse 2008 bis 2010 gezeigt haben.
Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, privates Know-how und Kapital in die Arbeit der Krankenhäuser außerhalb der Kernleistungen, also des Primärbereichs der Krankenversorgung (ärztliche Tätigkeit und Pflege der Patienten), einzubeziehen.
Passivhaus macht Schule, ÖPP-Projekte meistern am Beispiel des SeeCampus Niederlausitz
Am 26. Oktober 2011 findet in Berlin die Veranstaltung "Passivhaus macht Schule, ÖPP-Projekte meistern am Beispiel des SeeCampus Niederlausitz" statt. Organisiert wird die Veranstaltung durch CMS Hasche Sigle und die PSPC. Wir werden über ÖPP-Projekt SeeCampus Niederlausitz berichten.
Der Erfolg von Partnerschaftsmodellen zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft hängt vom Wissen um die Voraussetzungen, Strukturen und Prinzipien von ÖPP genauso ab wie von praktischen Erfahrungen mit den Hürden, die bei Planung, Finanzierung und Umsetzung solcher Projekte zu nehmen sind. Unsere Referenten stellen Ihnen am Beispiel des mit dem Innovationspreis für Öffentlich-Private Partnerschaften 2010 ausgezeichneten Schulprojektes SeeCampus Niederlausitz (Schwarzheide) vor, wie den Herausforderungen solcher Projekte insbesondere für die öffentliche Hand effizient und rechtssicher begegnet werden kann.
Dazu zählen:
Bitte teilen Sie uns bis spätestens 19. Oktober 2011 mit, ob wir Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen
dürfen.
Anmeldung: Passivhaus
Klinikum der Universität München vergibt Auftrag zur Lieferung von Radiopharmaka und Forschungskooperation im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft
Das Klinikum der Universität München wird ab dem 01. August 2011 auf dem Grundstücksgelände der Universität von der PET Net München GmbH ein Produktionsgebäude zur Herstellung von Radiopharmaka planen und errichten lassen. Die PET Net München GmbH wird anschließend die Unterhaltung und den pharmazeutischen Betrieb der Produktionsstätte übernehmen. PSPC hat die wirtschaftliche Begleitung des ÖPP-Vergabeverfahrens sowie die Erstellung der funktionalen Ausschreibungsunterlagen übernommen. Für die rechtliche Beratung war die Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft verantwortlich.
Erfahrungen aus der Praxis: Nachhaltige Beschaffungsmodelle im Hochbau
Immer wieder stehen Kommunen vor der Frage, wie Infrastrukturmaßnahmen kostensicher und termingerecht umgesetzt werden können. Denn trotz knapper Budgets besteht aktuell und auch weiterhin bei kommunalen Einrichtungen ein hoher Investitionsbedarf. In diesem Beitrag stellen wir die Grundzüge verschiedener praxiserbrobter Modelle vor und zeigen Vor- und Nachteile auf.
20110726_Broschuere_Nachhaltige_Beschaffung.pdf
(
Umzug Berliner Büro
Das Berliner Büro von PSPC ist umgezogen Sie erreichen uns ab sofort unter folgender Anschrift:
PSPC GmbH
Rosenthaler Straße 46-47
10178 Berlin
Offizielle Eröffnung des Bildungszentrums SeeCampus Niederlausitz
Am 17.02.2011 wurde das Bildungszentrum SeeCampus Niederlausitz im Beisein des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck offiziell eröffnet. Unter ca. 200 anwesenden Gästen erfolgte die feierliche Schlüsselübergabe an die zukünftigen Direktoren und Schüller des Bildungszentrums. In nur 15 monatiger Bauzeit gelang die Fertigstellung im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (PPP). Während des Ausschreibungsverfahrens unterstützte die PSPC im wirtschaftlichen und betrieblichen Teil die Umsetzung des Projektes.
Studie “Zukunft des Betonstraßenbaus in Deutschland“
Im Rahmen der Studie wird untersucht, wie Experten die Zukunft der Fahrbahndecken aus Beton beurteilen und wie sie die Entwicklung des Marktanteils von Betonstraßen in Deutschland einschätzen. Hierzu wurden Fachleute der Straßenbauverwaltungen der Bundesländer sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) befragt. Sollten Sie Interesse an der Studie haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir werden Ihnen die Studie gerne zusenden.
Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum offiziell übergeben
Programm.pdf
(
Anfahrtsskizze.pdf
(7. Lübecker Symposium in Aachen
Am 23. und 24. September 2010 nimmt PSPC am Lübecker Symposium im Universitätsklinikum Aachen teil. Wir sind an beiden Kongresstagen anwesend und freuen uns dort auf ein Gespräch mit Ihnen.
7._Luebecker_Symposium.pdf
(5. Bundeskongress ÖPP - Infrastruktur, Sicherheit und Versorgung: Qualität durch Partnerschaft
Am 28. September 2010 spricht Frau Dana Marke von PSPC in Bonn auf dem 5. Bundeskongress ÖPP mit Partnern. Wir freuen uns, wenn Sie sich anmelden und wir uns vor Ort treffen! Seien Sie gespannt auf ein interessantes Programm mit fünf Fachforen.
5._Bundeskongress__PP.pdf
(Speyerer ÖPP-Tage 2010
Am 22. September 2010 spricht Frau Dana Marke von PSPC in Speyer auf den Speyerer ÖPP-Tagen 2010 mit Partnern. Wir freuen uns, wenn Sie sich anmelden und wir uns vor Ort treffen! Seien Sie gespannt auf ein interessantes Programm.
Speyerer_OEPP-Tage_2010.pdf
(
PPP-Musterverträge
Das http://www.ppp-portal.de/ bietet Ihnen Zugang zu PPP-Musterverträgen, die Sie – abschnittsweise oder in Gänze – für Ihre eigenen geplanten PPP-Projekte nutzen und übernehmen können. Für Öffentliche Auftraggeber ist der Zugang (nach vorhergehender Registrierung) kostenfrei, alle anderen Nutzer zahlen einen Jahresbeitrag in Höhe von 150,-- Euro (netto).
3. Fachkongress Investitionen im Krankenhaus – mit Partnern/Das Krankenhaus der Zukunft zwischen öffentlicher oder freigemeinnütziger Trägerschaft, Privatisierung und PPP
Am 3. November 2010 spricht Herr Tilo Uhlig von PSPC in Bonn auf dem 3. Fachkongress Investitionen im Krankenhaus mit Partnern. Ebenfalls referieren wird unser Gesellschafter Prof. Dr.-Ing., Dipl.-Kfm. Dieter Jacob. Wir freuen uns, wenn Sie sich anmelden und wir uns vor Ort treffen! Seien Sie gespannt auf ein interessantes Programm mit drei Workshops.
3._Fachkongress_Investitionen_im_Krankenhaus.pdf
(Pressemitteilung - PPP-Projekt Marienheide
Kölnische Rundschau
PPP-Projekt Marienheide - 3 P`s für Marienheide im doppelten Sinne Am 16.08.2010 ist die Unterschrift unter das umfangreiche Vertragswerk zum PPP-Projekt „Sanierung Gesamtschulzentrum Marienheide“ von den beiden Vertragspartnern Gemeinde Marienheide und Fa. Goldbeck Public Partner GmbH gesetzt worden. Diesem Ereignis ist ein intensiver Arbeits- und Abstimmungsprozess über die letzten 3 Jahre unter Federführung der PSPC GmbH für die technisch-wirtschaftliche Beratung vorausgegangen. In annähernd 30 Arbeitssitzungen und Projektbesprechungen mit der Gemeinde, politischen Gremien, örtlichen Vereinen, Kommunalaufsicht, Schulleitung und externen Fachplanern wurden dabei die Weichen für Finanzierung, Bau/Sanierung und Betrieb der Liegenschaft für die nächsten 25 Jahre gestellt. In einer ersten Stufe sind im Rahmen eines Wirtschaftlichkeitsvergleichs vier verschiedene Varianten zur baulichen Restrukturierung des Immobilienbestands untersucht worden. Plausibilitätsprüfung der vorhandenen Datenlage, Erhebung von Kenndaten sowie letztlich die Identifizierung der geeigneten Variante für das weitere Verfahren hatten das Ziel, ein für die Kommune tragfähiges und nachhaltiges Liegenschaftskonzept unter den Vorzeichen der rückläufigen demografischen Entwicklung und der desolaten Haushaltslage in Marienheide zu entwickeln. In der zweiten Stufe umfasste das Leistungsbild der PSPC GmbH die wirtschaftlich-technische Ausschreibung und Begleitung des Verhandlungsverfahrens bis zur Vertragsunterzeichnung. Dabei wurde in Kooperation mit externen Ingenieurbüros ein Planungskonzept zur Sanierung der Liegenschaft mit der Zielsetzung entwickelt, die bestehenden Mängel im Bereich des Gesundheits-/Hygieneschutzes, des Brandschutzes, der Schadstoffbelastung, Verkehrssicherheit und der energetischen Qualität zu beseitigen sowie an geltende gesetzliche Regelungen anzupassen. Ferner war der allgemeine bauliche Zustand der Gebäude im Hinblick auf ihre Funktionsfähigkeit zu ertüchtigen, der Rückbau des stillgelegten Hallenbades einzuplanen und Nutzungsänderungen wie die Unterbringung der Gemeindebibliothek im Schulgebäude durch Neubaumaßnahmen Gegenstand der Ausschreibung. Als besondere Herausforderung für alle Projektbeteiligten darf dabei nicht nur das sehr heterogene Liegenschaftsportfolio angesehen werden, das sich aus unterschiedlichen Gebäudearten und -nutzungen aus den Baujahren 1930 bis 1990 zusammensetzt, sondern auch das enge Korsett einer „funktionserhaltenden Sanierung und späteren Instandhaltung“, welches aus den Auflagen der Kommunalaufsicht resultierte und eine intensive Bewertung und Klassifikation des Gebäudebestands im Vorfeld der Ausschreibung erforderlich machte. Aber nicht nur den gebäudebezogen sehr unterschiedlichen Sanierungsumfang galt es in eine Funktionalausschreibung zu gießen, sondern auch die Einbindung verschiedener Sportvereine als Nutzer zu berücksichtigen, die sich in Eigenleistung an der Sanierung wie finanziell am PPP-Projekt beteiligen und damit ihren tatkräftigen Beitrag für ein erfolgreiches PPP-Projekt leisten. PPP für Marienheide - Public Privat Partnership unter Beteiligung der 3 Partner Gemeinde Marienheide, ortsansässige Vereine und der Fa. Goldbeck.
Pressemitteilun_Marienheide.pdf
(Schirmerschule Jülich in Betrieb
Nach der feierlichen Schlüsselübergabe an die Schulleiterin Beate Wirth-Weigelt durch die Geschäftsführer Johannes Huismann, SKE Facility Management GmbH (SKE), und Bertrand Rasse, Bauunternehmung Ehrenfels GmbH, im Oktober 2009 hat die Schule in der Zwischenzeit ihren Schulbetrieb aufgenommen. Das Schulgebäude wurde als PPP-Projekt des Schulverbands Schirmerschule, einem Zweckverband, gebildet aus den Kommunen Aldenhoven, Jülich, Linnich und Titz, realisiert. Die Schirmerschule Jülich kann mit dem realisierten Architekturentwurf des Büros Daheim + Uppenkamp ihre pädagogischen Vorstellungen und das auf eine individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausgerichtete Schulprogramm ideal umsetzen: Lichtdurchflutete Klassenräume mit großflächiger Verglasung, farbenfrohe und großzügig bemessene Flurbereiche als Begegnungs- und Aufenthaltsfläche, Terrassen an den Klassenräumen im Erdgeschoss und bepflanzte Atrien mit Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten zur Begegnung schaffen eine ganzheitliche Lernatmosphäre, die inspiriert und kreatives Handeln fördert. Das anspruchsvolle Raum- und Funktionsprogramm, welches neben Klassen- und Fachunterrichtsräumen auch multifunktionale Förderräume für sonderpädagogische Maßnahmen wie Sport, Psychomotorik, Entspannung und Therapie einschließt, wird abgerundet durch eine großzügige Aula für bis zu 400 Personen mit angegliederter Küche. Die Außenanlagen bieten mit Kleinspielfeld, Laufbahnen, Spielplatz, einem Sinnesgarten nach Hugo Kükelhaus sowie grünen Oasen in den Innenhöfen vielfältige Sport- und Spielmöglichkeiten für alle Nutzer des Gebäudes. Es ist beabsichtigt, die Schule als Kompetenzzentrum für die sonderpädagogische Förderung im Landkreis Düren zu etablieren. Projektdaten: Objektdaten: Sonderpädagogische Förderschule mit angegliederter Turnhalle BGF: ca. 6.700 qm Außenanlagen : ca. 10.000 qm Anzahl Schüler derzeit: 184 Schülerinnen und Schüler Bekanntmachung der Ausschreibung: 09/2006 Vertragsabschluss: 02/2008 Beginn Betriebsphase: 10/2009 Planungs- und Bauzeit: 19 Monate Betriebszeit: 25 Jahre Projektvolumen: 31,4 Mio. € PSPC GmbH hat den Auftraggeber im wirtschaftlichen, technischen und betrieblichen Bereich während des gesamten Vergabeverfahrens begleitet. Im Anschluss betreute PSPC GmbH die Bau- und Realisierungsphase im Auftrage des Zweckverbandes bis zur Abnahme und Übergabe des Gebäudes an den Nutzer. Seit Januar 2010 ist sie mit der erfolgreichen Implementierung und Umsetzung des PPP-Betriebskonzeptes im Namen des Zweckverbandes beauftragt.
Bildungszentrums SeeCampus Oberspreewald-Lausitz erhält PPP-Innovationspreis 2010
Bildungszentrums SeeCampus Oberspreewald-Lausitz erhält PPP-Innovationspreis 2010 Der SeeCampus wurde in der Kategorie Schule als bestes PPP-Projekt ausgezeichnet und erhielt den vom Bundesverband PPP und dem Behörden Spiegel seit 2005 jährlich verliehenen PPP-Innovationspreis für das Jahr 2010.
Projektverträge des Untersuchungs- und Behandlungszentrums des Universitätsklinikums Köln unterzeichnet
Am 11.01.2010 unterzeichneten das Universitätsklinikum Köln (AöR) und die VAMED UKK Projektgesellschaft m.b.H., eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der VAMED Management und Service GmbH Deutschland, die Projektverträge zur Realisierung des Untersuchungs- und Behandlungszentrums West im Rahmen eines PPP-Projektes. Begleitet wurde der Auftraggeber, der durch die medfacilities GmbH in dem Verfahren vertreten war, in wirtschaftlichen Fragen durch die PSPC GmbH.
Grundsteinlegung beim Bau des innovativen Bildungszentrums in Moers
Vier Monate nach Baubeginn haben die Stadt Moers und die HOCHTIEF PPP Solutions am Freitag, 30. Oktober, die Grundsteinlegung gefeiert. Der Bürgermeister Norbert Ballhaus lobte in seiner kurzen Ansprache das Tempo der beteiligten Firmen und betonte die gute Zusammenarbeit. Die Stadt Moers hatte nach einer europaweiten Ausschreibung im April HOCHTIEF damit beauftragt, ein neues Rathaus und ein Bildungszentrums (mit Volkshochschule, Bibliothek und Kulturbüro) im Rahmen eines PPP-Projektes zu planen, zu bauen, zu finanzieren und zu betreiben.
Projektverträge zur Realisierung des Bildungszentrums SeeCampus Oberspreewald-Lausitz unterzeichnet
Am 27.07.2009 unterzeichneten der Landkreis Oberspreewald-Lausitz und die PPP SeeCampus Niederlausitz GmbH, eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Hermann Kirchner Projektgesellschaft mbH, die Projektverträge zur Realisierung des Bildungszentrums SeeCampus Niederlausitz. Begleitet wurde der Auftraggeber während des gesamten Vergabeverfahrens im juristischen Bereich durch CMS Hasche Sigle und im wirtschaftlichen sowie betrieblichen Bereich durch die PSPC GmbH.
Seminar "Vorbereitung und Durchführung einer PPP-Ausschreibung im Hochbau", Veranstaltungsort: Berlin
Zusammen mit der Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH veranstaltet die PSPC für interessierte Kommunen ein Seminar zu dem Thema “Vorbereitung und Durchführung einer PPP-Ausschreibung im Hochbau”. Nähere Informationen zum Programmablauf und den Referenten können Sie dem Programmflyer entnehmen. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Karoline Wiegleb, Telefon 030 31 51 99 0, jederzeit gerne zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am 18. Februar 2009 in den Büroräumen der PSPC Private Sector Participation Consult GmbH, Schillerstraße 7, 10625 Berlin statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und auf 16 Teilnehmer begrenzt. Um Anmeldung bis zum 10. Februar 2009 wird gebeten.
Programmflyer_18.02.2009.pdf
(Workshop "PPP für kommunale Infrastruktur in Baden-Württemberg", Veranstaltungsort: Stuttgart
Zusammen mit der Pöyry Infra GmbH veranstaltet die PSPC für interessierte Kommunen in Baden-Württemberg einen Workshop zu dem Thema "PPP für kommunale Infrastruktur in Baden-Württemberg". Nähere Informationen zum Programmablauf und den Referenten können Sie dem Programmflyer entnehmen. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Nadine Schröter, Telefon 030 31 51 99 22, jederzeit gerne zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am 28. Januar 2009 in der Pöyry Infra GmbH Stuttgart, Heilbronner Straße 170, 70191 Stuttgart statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 20. Januar 2009 wird gebeten.
Programmflyer_28.01.2009.pdf
(1. Deutsch-französische Konferenz
"Umstrukturierung und Erweiterung bestehender Krankenhausstandorte mit Hilfe von PPP" Veranstaltet wird der deutsch-französische Expertenaustausch von der TU Bergakademie Freiberg unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Dieter Jacob mit freundlicher Unterstützung durch die PSPC. Ort: Kaiserin-Friedrich-Haus (Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin-Mitte) Nähere Informationen zum Programmablauf und den Referenten können Sie dem Programmflyer entnehmen. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Tobias Giese von der TU Bergakademie Freiberg, Telefon 03731 394091, jederzeit gerne zur Verfügung.
Sanierung der denkmalgeschützten Berufsschulen in Leverkusen abgeschlossen
Nach drei Jahren sind die beiden städtischen Berufskollegs in Wiesdorf (Leverkusen)erneuert. Der Essener Hochtief-Konzern übernahm die 26 Millionen Euro teure Sanierung im Rahmen eines PPP-Projektes. Wiesdorf- Doppelten Grund zum Feiern gab es am Dienstag in der Bismarckstraße 207 bis 211. Hinter dieser Adresse verbergen sich drei denkmalgeschützte Gebäude. Sie bilden das Berufsschulzentrum Leverkusen und wurden in den vergangenen 32 Monaten saniert. Das Ende der Arbeiten galt es also zu feiern. Die Zeit der Auslagerungen und des Unterrichts in Containern an der Hardenbergstraße und Kerschensteinerstraße ist für Lehrer und Schüler endlich vorbei. Zweiter Grund zum Anstoßen war ein Jubiläum: Vor 100 Jahren wurde in Küppersteg erstmals eine Fortbildungsschule im heutigen Stadtgebiet urkundlich erwähnt. Die 26 Millionen Euro teure Sanierung wurde im Rahmen eines „Public-Private-Partnership“-Projekts realisiert. Öffentliche („public“) Hand und privater Geldgeber gehen dabei eine Partnerschaft ein, in diesem Fall die klamme Stadt Leverkusen und der Essener Hochtief-Konzern. Das Unternehmen hat die denkmalgerechte und vollständige Sanierung übernommen und ist als Pächter bis 2034 für den Betrieb der Schulgebäude verantwortlich. Für die Nutzung des 20.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplexes zahlt die Stadt jährlich 2,7 Millionen Euro Miete. Das sind 15 Prozent weniger Kosten, als die Stadt selbst in dieser Zeit ausgeben müsste, hatte Kämmerer Rainer Häusler bei der Vertragsunterzeichnung vor drei Jahren vorgerechnet. „Das war eine Punktlandung“, freute sich Werner Peters, Schulleiter des Städtischen Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung (BKL), über die pünktliche Fertigstellung zum Jubiläum. Neben dem BKL gehört die Geschwister-Scholl-Schule (GSS), an der Technik, Hauswirtschaft und Sozialpädagogik gelehrt werden, zum Berufsschulzentrum Bismarckstraße. Zwar hätten die beiden Schulleiter gerne einige Erweiterungen und Modernisierungen mehr gesehen, berichtete Peters, aber wegen des Denkmalschutzes habe sich nicht alles umsetzen lassen. Sein Kollege Alfred Ansorge, Leiter der GSS, ging in seiner Rede auf fehlende Ausbildungsplätze ein und richtete einige Wünsche an Oberbürgermeister Ernst Küchler. Das Stadtoberhaupt musste den größten Wunsch gleich ablehnen: Für den Bau einer Sporthalle sei kein Geld da. Dafür könne er sich aber Kooperationen mit dem benachbarten Sportpark vorstellen. Der Bitte der Schulleiter, sich für ein Netzwerk aller Berufskollegs in Leverkusen einzusetzen, will Küchler aber nachkommen. Zudem, so merkte der OB augenzwinkernd an, sei das Geburtstagsgeschenk in Form der Sanierung doch schon überreicht. 3500 Schüler besuchen das Berufsschulzentrum Leverkusen. Sie können sich über größere Klassenräume, vier neue Lehrküchen, zusätzliche behindertengerechte Toiletten, einen neuen naturwissenschaftlichen Raum sowie den neuen Friseur- und Kosmetikbereich freuen. Außerdem wurden Dächer und Fassaden saniert, Heizungsanlagen, Elektro- und Sanitärinstallationen erneuert, Isolierfenster in Klassenräume und Flure eingebaut und die Dächer neu gedämmt. Rampen und behindertengerechte Aufzüge zählten ebenfalls zu den 26 Millionen Euro teuren Arbeiten. Der Denkmalschutz der 1954 / 55 bis 1966 errichteten Gebäude wurde dabei beachtet. Schließlich galt der von Architekt Hans Schumacher entworfene Komplex damals als wahres Prunkstück und schönstes Schulgebäude im Land. Auch im Hier und Jetzt dienen die beiden Berufsschulen noch zum Vorbild. Das Leverkusener „Public-Private-Partnership“-Projekt habe mit seinem Start 2005 bundesweit Modellcharakter gehabt, betonte Michael Tönnesmann von Hochtief. Sich so lange an ein Unternehmen zu binden, habe sich vorher kaum eine Kommune gewagt. Rund 75 Projekte dieser Art gibt es inzwischen in Deutschland - eines davon an der Bismarckstraße 207 bis 211. Die PSPC GmbH hat die Stadt Leverkusen von 2003 bis zum Vertragsabschluss 2005 bei diesem Projekt technisch und wirtschaftlich beraten.
Spatenstich Neubau Schirmerschule Jülich
Nachdem der Schulverband Jülich die SKE mit dem Neubau und dem Betrieb der Schirmerschule im Zuge eines PPP-Projektes im Februar beauftragt hatte, erfolgte nun der erste Spatenstich. «Heute ist ein guter Tag, weil wir in Bildung investieren. Es war ein langer Weg, um ein tolles Vorhaben in die Tat umzusetzen, für das wir als Städte gemeinsam stehen. Nun warten wir gespannt auf den Tag des Einzugs», erklärte Jülichs Bürgermeister Heinrich Stommel beim symbolischen Spatenstich zur Errichtung der neuen Schirmerschule in Jülich. Fortschreitender Verfall des bestehenden Schulgebäudes macht einen Neubau dringend notwendig. Nach zehn Jahren Vorlaufzeit wird nun mit dem Bau eines modernen Gebäudes für die Schirmerschule begonnen, das die Vorgaben für sonderpädagogische Zwecke nachhaltig erfüllen soll. Für das Projekt wurde ein ganz neuer Weg eingeschlagen, da es durch ein Public-Private-Partnership-Verfahren realisiert wurde. Das für die Schirmerschule bedeutende Vorhaben gemeinsam mit einem privaten Partner umzusetzen, bringt den beteiligten Städten und Gemeinden deutliche finanzielle Vorteile, hieß es. Der Schulzweckverband, der von den Städten Jülich und Linnich sowie den Gemeinden Aldenhoven und Titz getragen wird, setzt bei der Partnerschaft auf die Zusammenarbeit mit der SKE Facility Management Group. «Der Vorteil dieser Partnerschaft liegt darin, dass das Gebäude stets in einem ordnungsgemäßen Zustand gehalten und nach Vertragsende auch so übergeben wird», freut sich Stommel. Beate Dagmar Wirth-Weigelt, Schulleiterin der Schirmerschule, ließ sich die Freude über die Errichtung des neuen Gebäudes besonders anmerken. Sie bezeichnete den Spatenstich als «historischen Tag»: «Mein Herz hüpft höher. Heute sieht man die ersten Anzeichen für den Beginn der Bautätigkeiten. Lange Zeit haben wir diesen Tag freudig erwartet, als wir mit Platzmangel und fehlenden Fachräumen zu kämpfen hatten. Am meisten freue ich mich für die Schüler, die mit uns gemeinsam die ersten Spatenstiche machen, denn für sie wird die neue Schule gebaut.» Die PSPC GmbH hat den Schulverbande erfolgreich in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht begleitet.
Fachtagung „ Straßenbau und Public Private Partnership“
Zusammen mit der Pöyry Infra GmbH veranstaltet die PSPC eine Fachtagung zum Thema "Straßenbau und Public Private Partnership" für interessierte Kommunen und mittelständische Bauunternehmen in Niedersachsen. Es werden die Möglichkeiten von Public Private Partnership (PPP) aus Sicht verschiedener Akteure vorgestellt. Vertreter/innen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft vermitteln aus erster Hand aus bereits umgesetzten bzw. in der Entwicklung befindlichen Projekten ihre Eindrücke und Erfahrungen. PPP stellt eine alternative Beschaffungsvariante für die öffentliche Hand dar und ist gleichzeitig eine Chance für langfristige und umfassende Leistungsübernahmen durch (mittelständische) Bauunternehmen. Neben der Vermittlung des Ansatzes von PPP soll die Möglichkeit gegeben werden, die einzubindenden Akteure wie Banken oder Straßengutachter kennen zu lernen. In den Themenkreisen können zu den spezifischen Themen Fragen gestellt und diskutiert werden. Denn eins steht fest: Die Straßeninfrastruktur spielt im öffentlichen Verwaltungs- und Vermögenshaushalt eine entscheidende Rolle. Sie muss betrieben, instand gehalten und gegebenenfalls auch aus- oder umgebaut werden. In Anbetracht der schwierigen Haushaltslage sollte dies auf die wirtschaftlichste und sparsamste Art und Weise erfolgen, die gegebenenfalls PPP heißen kann. Nähere Informationen zum Programmablauf und den Referenten können Sie dem Programmflyer entnehmen. Um sich für die Veranstaltung anzumelden, bitten wir Sie, das Fax-Antwortformular an uns zusenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Nadine Schröter, Telefon 030 31 51 99 22, jederzeit gerne zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am 20.11.2007 in der NBank, Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover statt.
Flyer_Strassenbau_PPP.pdf
(
Anmeldung_Strassenbau_PPP.pdf
(Workshop "PPP für Kommunalstraßen in Hessen"
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Straßenanalyse mbH (GSA) veranstaltet die PSPC einen Workshop zum Thema „PPP für Kommunalstraßen in Hessen“. Im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) und der damit verbundenen Einführung der DOPPIK werden an die Vertreter der öffentlichen Verwaltung erhöhte Anforderungen gestellt und ein organisatorisches Umdenken gefordert. Die Bewertung und die optimale Erhaltung der Verkehrswege als größtes kommunales Anlagevermögen rücken dabei verstärkt in den Fokus. Wie mit diesen Anforderungen umgegangen und auch neue Wege im Erhaltungs- und Finanzmanagement beschritten werden können, möchten wir Ihnen in unserem Seminar näher bringen. Nähere Informationen zum Programmablauf und den Referenten können Sie dem Programmflyer entnehmen. Um sich für die kostenfreie Veranstaltung anzumelden, bitten wir Sie, das Fax-Antwortblatt an uns zusenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Nadine Schröter, Telefon 030 31 51 99 22, jederzeit gerne zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am 15.11.2007 im Golden Leaf Hotel & Residence, Launhardtstr. 2-4, Frankfurt am Main statt.
Flyer.pdf
(
Faxanmeldeformular.pdf
(Workshop "Ausschreibung von Beratungsleistungen für PPP-Verfahren im Hochbau"
In Zusammenarbeit mit der PPP Task Force im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, der Investitionsbank des Landes Brandenburg und der Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft veranstaltet die PSPC einen Workshop zum Thema "Auswahl von externen Beratern für PPP-Projekte". Nähere Informationen erhalten Sie bei Herrn Tilo Uhlig Telefon 030 31 51 99 34. Die Veranstaltung findet am14.06.2007 in der Karl-Marx-Straße 27 (Sitz des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.V.) statt.
PPP-Schulstudie mit Handlungsleitfäden und Vertragsmustern veröffentlicht
Im Beisein von Bundesminister Tiefensee wurde am 13. Juni 2007 das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsauftrages veröffentlicht, das gemeinsam von der PPP Task Force und der Abteilung "Angelegenheiten der Neuen Länder" im BMVBS beauftragt worden ist. Unter Beteiligung der PSPC sind Handlungsleitfäden für Kommunen entstanden, die PPP-Projekte im Schulsektor initiieren wollen. Im Beisein von Bundesminister Tiefensee wurde am 13. Juni 2007 das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsauftrages veröffentlicht, das gemeinsam von der PPP Task Force und der Abteilung "Angelegenheiten der Neuen Länder" im BMVBS beauftragt worden ist. Im Ergebnis sind Handlungsleitfäden für Kommunen entstanden, die PPP-Projekte im Schulsektor initiieren wollen. Ziel der Leitfäden ist es, den derzeit vergleichsweise noch hohen Beratungsbedarf bei der Realisierung von PPP und die damit verbundenen Transaktionskosten zu senken. Die PSPC hat im Rahmen dieses Auftrags den Leitfaden 3 "Outputorientierte Ausschreibungsunterlagen" erstellt. Dieser zeigt einen Vorschlag für die Strukturierung der Ausschreibungsunterlagen eines PPP-Schulprojektes auf. In Form von Handlungsempfehlungen werden Ausschreibungstexte hinsichtlich ihrer Beschreibung und Ausgestaltung näher erläutert und durch praxisnahe Musterausschreibungstexte und Formblätter ergänzt.
7. EU-Symposium
"PPP und Finanzierungsinstrumente Perspektiven für Länder, Kommunen, Bauwirtschaft und Banken" 9./10. Mai 2007, Westin Hotel, Berlin. Am 9./10. Mai haben die TU Bergakademie Freiberg und die PSPC GmbH das 7. EU-Syposium mit dem Themenschwerpunkt "PPP und Finanzierungsinstrumente Perspektiven für Länder, Kommunen, Bauwirtschaft und Banken" veranstaltet. Für Fragen im Nachgang zum 7. Symposium und zur Vorbereitung der kommenden Veranstaltung steht Ihnen Frau Antonie Henseler gerne telefonisch unter der Rufnummer 0228-377280 18 zur Verfügung.
pspc_flyer_symposium_2007_deu.pdf
(
pspc_flyer_symposium_2007_eng.pdf
(Zuschlagserteilung für erstes PPP-Straßen-Projekt in Deutschland erfolgt
Stadt Harsewinkel schließt Vertrag mit der HERMANN KIRCHNER Projektgesellschaft mbH über die Planung, den Bau, die Finanzierung, den Betriebsdienst und die bauliche Erhaltung für die Ortsumgebung Harsewinkel. Die PSPC hat bei diesem Projekt die wirtschaftlichen Beraterleistungen erbracht. Zum ersten Mal bezieht eine Kommune ein privates Unternehmen in die gesamte Wertschöpfungskette einer Straße ein. Bei dem Kooperationsprojekt (Public Private Partnership, PPP) geht es um eine gut einen Kilometer lange kommunale Entlastungsstraße mit acht kleineren Brückenbauwerken, zwei Kreisverkehre, Lärmschutz und Einbindung eines Bahnübergangs in Harsewinkel im Kreis Gütersloh. Bis Ende November dieses Jahres soll die Hermann Kirchner Projektgesellschaft mbH aus Bad Hersfeld - die auch das erste deutsche PPP-Schulprojekt in Monheim übernommen hat - das Projekt planen, finanzieren, bauen und dreißig Jahre lang betreiben, einschließlich Reinigung, Pflege und Reparatur. Kirchner erhält dafür ein Verfügungsentgeld, ähnlich einer Miete. Eine Straßenbenutzungsgebühr wird nicht erhoben. Das Projektvolumen, unter Einbeziehung von Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, liegt bei 5,7 Millionen Euro. Generalplaner ist das Darmstädter Ingenieurbüro Krebs und Kiefer, die Nord LB arrangiert die Finanzierung. Quelle Text: FAZ, 11.01.2007
Gutachten "PPP und Förderrecht" mit Leitfaden veröffentlicht
Die Untersuchung der Förderaktivitäten auf europäischer-, nationaler- und auf Länderebene hinsichtlich deren möglicher Einbindung in PPP-Projekte im Auftrag der PPP Task Force des Bundes wurde unter Mitwirkung der PSPC GmbH fertiggestellt. Im Rahmen der Standardisierungsarbeiten hat die PPP Task Force eine detaillierte Untersuchung der Förderaktivitäten auf EU-, Bundes- und Länderebene und deren möglicher Einbindung in PPP-Projekte beauftragt. Gegenstand des nunmehr vorliegenden Gutachtens ist eine umfassende Darstellung der Fördermöglichkeiten sowie ein anwenderorientierter Leitfaden, der es dem Nutzer ermöglicht, anstehende Projekte auf deren Förderfähigkeit im Rahmen eines PPP-Modells zu untersuchen. Die Untersuchungsergebnisse wurden mit den Fachministerien des Bundes, innerhalb des Föderalen PPP-Kompetenznetzwerk mit über 100 Fachministerien der Länder, Investitionsbanken, der KfW-Bankengruppe sowie der Europäische Investitionsbank (EIB) abgestimmt. Ergebnis des Gutachtens ist, dass die Einbindung von Fördermittelprogrammen in PPP-Verfahren grundsätzlich möglich ist, soweit die öffentliche Hand das Eigentum an der Immobilie hält oder das Eigentumsrecht im Rahmen des PPP-Vertrages übertragen wird. Die Einbindung von Fördermitteln in mietrechtlichen Vertragsmodellen sowie die lebenszyklusorientierte Förderung werden hingegen in Bund und Ländern noch sehr unterschiedlich behandelt; teilweise ist diese ausgeschlossen, teilweise uneingeschränkt oder nur unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen. Das Gutachten macht deutlich, dass zur Schaffung von möglichst modellneutralen und lebenszyklusorientierten Förderregelungen noch gesetzlicher Handlungsbedarf besteht. Die Ergebnisse des Gutachtens wurden daher in die derzeit laufenden Arbeiten am PPP-Vereinfachungsgesetz eingeführt und werden dort beraten.
Pressemitteilung: Köln P2 Mittelstandspaket – Sanierung und Unterhaltung zweier Grundschulen
Im Rahmen eines PPP-Betreibermodells hat die Stadt Köln Ende August 2006 die Sanierung und den Betrieb zweier Grundschulen einschließlich der dafür erforderlichen Planungsleistungen, an das Bauunternehmen Carl Schumacher GmbH, Wolfenbüttel, vergeben. Im Rahmen eines PPP-Betreibermodells hat die Stadt Köln Ende August 2006 die Sanierung und den Betrieb der zwei Grundschulen Schulstraße (Köln Lövenich) und Gellertstraße (Köln Nippes), einschließlich der dafür erforderlichen Planungsleistungen, nach einem europaweiten Ausschreibungsverfahren an das Bauunternehmen Carl Schumacher GmbH, Wolfenbüttel, vergeben. Das Projekt hat ein geschätztes Investitionsvolumen von etwa 5 Millionen Euro und eine Laufzeit bis 2031. Die Ausschreibung richtete sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, um ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, sich erfolgreich am PPP-Wettbewerb zu beteiligen. In Abstimmung mit der Handwerkskammer, der Kommunalaufsicht und der Stadt Köln wurden ein Finanzierungsmodell und eine Sicherheitenstruktur konzipiert, welche besonders die Belange mittelständischer Unternehmen berücksichtigen. So werden der Carl Schumacher GmbH die Gesamtinvestitionskosten einschließlich Baufinanzierungskosten in vier Teilzahlungen, nach testiertem Baufortschritt, durch die Stadt Köln vergütet. Diese übernimmt damit die langfristige Finanzierung und refinanziert sich über einen Kommunalkredit. Als Sicherheit stellt der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft, die nach der Abnahme der fertig sanierten Schulgebäude durch eine Bankbürgschaft abgelöst wird und über die gesamte Vertragslaufzeit bestehen bleibt. Für die Sicherstellung der Einhaltung der vertraglich vereinbarten Qualitäten sollen schließlich die Einrichtung eines Instandhaltungskontos sowie ein im PPP-Vertrag verankertes Bonus-/Malussystems sorgen. Die Schulgebäude (in den 60er Jahren erbaut) mit einer Fläche von ca. 6.400 m² BGF weisen in den Bereichen Dach, Fenster, Fassade, technische Gebäudeausrüstung und Brandschutz einen erheblichen Sanierungsbedarf auf und werden in den nächsten 18 Monaten umfänglich generalsaniert sowie in geringerem Umfang erweitert bzw. umgebaut. In Teilbereichen müssen auch Schadstoffsanierungen durchgeführt werden. Da die Baumaßnahmen im Bestand während dem laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden müssen, wird eine teilweise Auslagerung des Schulbetriebs in Ersatzschulräume notwendig. Dafür musste vom PPP-Auftragnehmer, neben den Planungsleistungen für die Baumaßnahmen, ein Umzugskonzept entwickelt werden, welches hohe Anforderungen an die Termin- und Ablaufplanung stellt. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass bereits im Juli 2007, also noch vor der geplanten Fertigstellung der Schulgebäude, der Betrieb als offene Ganztagsschule möglich ist. Nach Abschluss dieser Bau- und Sanierungsleistungen wird die Carl Schumacher GmbH die Schulen für weitere 24 Jahre einschließlich Bauunterhaltung, Reinigungs- und Hausmeisterdienstleistungen betreiben und erhält dafür ein gleich bleibendes monatliches Entgelt. Dieses kann sich je nach Qualität der erbrachten Betriebsleistungen ändern. Im Falle von Schlechtleistungen kann die Stadt Köln einen Abzug vom vereinbarten Entgelt bis zu 10% vornehmen. Das Vergabeverfahren hat gezeigt, dass auch mittelständische Unternehmen in der Lage sind sich zusammenzuschließen und mit derartig komplexen Aufgabenstellungen erfolgreich umzugehen. Die bislang eher Großunternehmen vorbehaltenen PPP-Aufträge konnten durch die mittelstandsfreundliche Gestaltung des Kölner PPP-Handwerkerpaketes auch kleineren Unternehmen zugänglich gemacht werden. Erreicht wurde das insbesondere durch eine Modifizierung der Finanzierungs- und Sicherheitenstruktur. Schließlich konnte die Stadt Köln trotz des kleinen Projektvolumens mit der Realisierung dieses PPP-Projektes einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber der Eigenrealisierung erzielen. Begleitet wurde die Stadt Köln bei der Vorbereitung und Durchführung des Ausschreibungsverfahrens, einschließlich der Erstellung der Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, durch die Private Sector Participation Consult GmbH (PSPC), Bonn, die die wirtschaftliche und technische Beratung übernommen und der Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (MKRG), Düsseldorf, welche das Vergabeverfahren juristisch betreut hat.
Zuschlag für erstes ÖPP-Projekt im Freistaat Sachsen erteilt
Der Freistaat Sachsen beauftragt die Bilfinger Berger AG mit der Planung, dem Bau, der (Vor-) Finanzierung und dem anschließenden Betrieb des Justizzentrums auf dem Kaßberg in Chemnitz. Der Freistaat Sachsen hat am 7. September 2006 den Zuschlag im ersten Öffentlich-Privaten-Partnerschafts-Projekt (ÖPP-Projekt) des Freistaates Sachsen erteilt. Die Bilfinger Berger AG wurde mit der Planung, dem Bau, der (Vor-) Finanzierung und dem anschließenden 20jährigen Betrieb des Justizzentrums auf dem Kaßberg in Chemnitz beauftragt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Landgericht Chemnitz entsteht in den kommenden zwei Jahren ein Justizneubau mit ca. 10.800 m² Hauptnutzfläche (HNF), in dem am 01.01.2009 das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit 475 Bediensteten den Dienst aufnehmen sollen.
